Letzten Herbst hatte ich das Vergnügen in Moab auf “echtem” Slickrock fahren zu dürfen (einen Blog Eintrag dazu liefere ich noch nach….fällt mir gerade ein). Wie es der Zufall – oder besser Mutter Natur – wollte, durfte ich zirka sieben Monate später erneut meine Reifen über Slickrock rollen lassen, und das alles ohne in den Flieger steigen zu müssen! Der, wie man bei dem Begriff Slickrock fälschlicherweise glauben könnte, “glatt/glitschige Felsen” ist alles andere als glitschig. Glatt, ja, aber griffig wie sonst garnichts das man in der freien Natur finden kann.

Horst’s Tourenidee sei Dank, entdeckten Thomas und ich diese riesige Spielwiese voller runder, griffiger Felsen, Knubbel und Wänden etwa 300 Höhenmeter unter unserem eigentlichen Ziel. Aufgrund kleinerer aber durchaus lästiger Schneefelder beließen wir es bei der verkürzten Variante und verbrachten ganze zwei Stunden blödelnd und grinsend in der schönen Felslandschaft.
Eine Tour, die ich definitiv noch einmal machen werde….
Der Weg ist das Ziel
Jippieeee!

 

Ich bin immer schon gerne im Schnee gefahren. So auch dieses Mal.
Runter….
Auch der Thomas mag die Wand

 

Spielen, einfach nur spielen. Sinnlos aber lustiger als am Betonplatz zuhause

 

Thomas genießt

 

Gleiche Stelle, ebenfalls ein Genuß!

 

Fast schon flowig

 

Rad

 

Thomas, ein Traum!

 

Bittesehr, unser Waschplatz neben dem Zelt